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2026 wird das spannendste Jahr auf LinkedIn seit 2020.
Sowohl für Personal Brands. Als auch für KMU.
Warum?
LinkedIn Brew360: Auswirkungen auf Reichweite und Sichtbarkeit
360Brew, der neue LinkedIn Algorithmus, entscheidet, ob User und Unternehmen hier noch Mehrwert finden und weiter bereit sind, Zeit und Budget in Content zu investieren. Oder nicht.
Wer in den letzten Wochen gepostet hat, hat es vielleicht gemerkt: Mehr (KI-) Content führt nicht automatisch zu mehr Reichweite.
Es geht nicht mehr darum, wie oft gepostet wird.
Sondern wie gut Content ist.
KI im Mittelstand: Herausforderungen, die KMU 2026 kennen müssen
Für KMU ist das aus meiner Sicht Fluch und Segen zugleich.
Ich sehe aktuell drei zentrale Herausforderungen für Corporate Marketing Teams:
Unklare thematische Positionierung
Zu viel Gießkanne, zu wenig Mut für Fokus.
Der Algorithmus will semantisch verstehen, für wen Content nützlich ist. Je nischiger, desto besser.
Eine Riesenchance für spezialisierte Dienstleister im B2B.
Fehlende Personal Brands, die die Unternehmensseite pushen
Unternehmensseiten wachsen schneller mit Personal Brands.
1-3 Personal Brands reichen schon, um monatlich 5-stellige Reichweiten zu erzielen.
KMU nutzen das Potenzial ihrer Geschäftsführer als Personal Brands zu wenig.
Keine klare Vision von der Marketing Transformation
KI ist im Marketing angekommen, jedoch meist als Insellösung für einzelne Aufgaben.
Für die strategische Verankerung braucht es Übung mit KI-Agenten, eine Vision und klar definierte KPIs im Marketing, was mit KI – außer Effizienzgewinn und Budgeteinsparung – erreicht werden soll.
Es gibt weiterhin keine Alternative zu LinkedIn für Unternehmen im B2B.
