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KI kann Texte generieren, Bilder erstellen, Posting-Pläne vorschlagen.
Doch auch künstliche Intelligenz stößt irgendwann an klare Grenzen.
Was KI nicht kann
Was KI nicht kann: Berufliche Identität klären.
Wofür du stehst und warum Menschen dir vertrauen, entsteht nicht im Chat.
Berufliche Identität nach Herminia Ibarra: Entwicklung statt Findung
Herminia Ibarra, Professorin an der London Business School, beschreibt in ihrer Forschung zu Leadership Identity: Berufliche Identität lässt sich nicht „finden", sondern entwickelt sich durch aktives Experimentieren mit neuen Rollen.
Die neue Rolle auf LinkedIn: Der Weg zur Authentizität
Mit anderen Worten: Wer anfängt auf LinkedIn zu posten, muss auch erst in die neue Rolle hineinwachsen.
Das fühlt sich erstmal unauthentisch an. In Corporate Influencing Programmen ist das der Zeitpunkt, an dem die meisten wieder aussteigen.
Nicht weil es an Themen mangelt. Sondern weil noch nicht geklärt ist, wie man sich im beruflichen Kontext öffentlich zeigen will – speziell in Rollen außerhalb von Kommunikation und Marketing.
Authentizität als Erfolgsfaktor im Personal Branding
Bei jedem Kunden und an mir selbst beobachte ich immer wieder: wenn Content nicht stimmig ist, wird er auch nicht gepostet.
Solange wir Menschen noch am Hebel sitzen, ist Authentizität ausschlaggebend für Vertrauen.
Die Grenzen von KI als Prozesstool im Personal Branding
KI hat als Prozesstool seinen Platz im Personal Branding. Klarheit und Motivation für die Umsetzung entstehen jedoch im professionellen menschlichen Miteinander.
Etwas, was die KI nie können wird.
